In der Planung entschieden wir uns für die Unterkunft Ottendorfer Hütte bzw. Ferienhaus zur Ottendorfer Hütte, weil sie in direkter Nähe sowohl zu den Schrammsteinen, dem Kirnitzschtal und Tschechien liegt, als auch direkt an der Etappe des Malerwegs, den Christiane und ich im Vorjahr dort unterbrechen mussten.
Der für einen Tag engagierte Klettertrainer Ali machte uns mit Theorie und Praxis des Schlingenlegens vertraut. Der bekannte Kindskopf (oder Affenfaust) wird nach seiner Aussage so gut wie nie benutzt, weil die Auflagefläche im Vergleich zu anderen Schlingenknoten gering ist. Weitere hilfreiche Informationen zum "Klettern auf sächsische Art" finden sich beim bergzeit magagzin (https://www.bergzeit.de/
Unsere erste Kletterei startete dann am Papststein, wo wir einfache Routen klettern und das Schlingenlegen unter fachkundigen Augen probieren konnten. Ali kletterte dann die Route frei nach, um die Schlingen zu kontrollieren :-P. Am Abschlusstag gabs Genußkletterei an der Westecke am Lilienstein - traumhaft!
Von den 6 Tagen ging ich 3 Klettern, 2 Wandern, einen halben MTBiken und einen halben Chillen. Alles was das Outdoorherz begehrt :).
gelungener Urlaub, danke dafür :))
AntwortenLöschen