Geschafft!! Nachdem es am Freitag noch mal stressig wurde, konnten wir uns bei einem leckeren Essen beim Griechen noch von der Familie verabschieden. Die Fahrt am Samstag verlief problemlos und wir kamen wie geplant gegen Abend an.
Heute morgen (Sonntag) haben wir im Arbeitszimmer die Regale aufgebaut und den ganzen Schul- und Aktenkram ausgepackt. Am Abend werden wir dann endlich mal ausspannen und durch die Stadt schlendern.
Sonntag, 25. August 2013
Sonntag, 11. August 2013
Domizil in Bratislava / Hüttentour im Alpstein
Wir haben eine Wohnung!
Weil so viele bei uns nachgefragt haben, schreibe ich die Info hier auf:
Wir haben eine 3-Zimmer Wohnung, ca. 100 qm, zentral gelegen gefunden. Zur Schule sind es mit dem Bus 10 Minuten, zu Fuß etwa 20 Minuten.
In die Altstadt gelangt man zu Fuß in 15 Minuten.
Zur Zeit sind wir in Umzugsvorbereitungen abgetaucht!
Urlaub hatten wir trotz der Arbeit auch noch! Die Hüttenwanderung mit 3 Übernachtungen im Alpstein in der Schweiz hat riesig Spaß gemacht, auch wenn es zeitweise sehr anstrengend war! Ein paar Klettereinlagen mussten natürlich auch sein ;-).
Weil so viele bei uns nachgefragt haben, schreibe ich die Info hier auf:
Wir haben eine 3-Zimmer Wohnung, ca. 100 qm, zentral gelegen gefunden. Zur Schule sind es mit dem Bus 10 Minuten, zu Fuß etwa 20 Minuten.
In die Altstadt gelangt man zu Fuß in 15 Minuten.
Zur Zeit sind wir in Umzugsvorbereitungen abgetaucht!
Urlaub hatten wir trotz der Arbeit auch noch! Die Hüttenwanderung mit 3 Übernachtungen im Alpstein in der Schweiz hat riesig Spaß gemacht, auch wenn es zeitweise sehr anstrengend war! Ein paar Klettereinlagen mussten natürlich auch sein ;-).
Mittwoch, 24. Juli 2013
Klettern im Frankenjura
Vom 22.7. bis 28.7.2013 war ich mit ein paar Kletterfreunden im Frankenjura. Nachträglich veröffentliche ich noch ein paar Fotos.
Samstag, 13. Juli 2013
Bratislava - wir kommen!
Wie das Leben so spielt ....
Im August werden wir unsere Zelte in Paderborn abbrechen und ab September in Bratislava wohnen und arbeiten. Um alle Freunde auf dem Laufenden zu halten, werde ich hin und wieder in meinem Blog posten. Hier kommen ein paar Fotos von unserem ersten Besuch im Mai.
Im August werden wir unsere Zelte in Paderborn abbrechen und ab September in Bratislava wohnen und arbeiten. Um alle Freunde auf dem Laufenden zu halten, werde ich hin und wieder in meinem Blog posten. Hier kommen ein paar Fotos von unserem ersten Besuch im Mai.
Dienstag, 17. Juli 2012
Altmühl und Donau: Von Gunzenhausen nach Passau
Die Zeit war reif für eine Tour mit Christiane! Endlich hat sie Sommerferien, so dass wir gemeinsam auf Tour gehen konnten. Nach einem Blick auf die Wetterkarte fiel unsere Wahl auf die Altmühl und Donauroute. Vor ein Paar Jahren waren wir den Main-, Tauber- und Altmühlradweg bis Gunzenhausen gefahren. Nun setzten wir die Route von dort aus fort. Wir auf den Bildern zu sehen, hatten wir mit dem Wetter viel Glück und konnten die 380 km bis auf eine Ausnahme trocken absolvieren. Auch wenn wir das Zelt jeden Morgen nass einpacken mussten, blieben uns die Schauer im Laufe des Tages erspart. Das Natur-Highlight war der Abschnitt von Treuchtlingen bis Kehlheim, in dem mich allerdings immer wieder sehnsüchtige Blicke auf reizvolle Kletterfelsen ablenkten ;-) . Zum Abschluss rundete ein Tag in Passau die Woche ab.
Freitag, 8. Juni 2012
Pyramiden von Giseh
Ich bin zwar schon wieder zu Hause angekommen, möchte jedoch noch ein paar Fotos nachreichen. Die Woche in Kairo war - unter anderem wegen der fürsorglichen Gastgeber/Fremdenführer Marcel und Daniela - ein sehr schönes Erlebnis. Nachdem ich mich daran gewöhnt hatte, nichts von den arabisch sprechenden Menschen zu verstehen und mich auf die Englischkonversation zu beschränken, fühlte ich mich in der Stadt sehr sicher. Die Menschen reden viel und laut und haben wenig Scheu, Kontakt zu Fremden aufzunehmen. Vor allem unterwegs mit der Ubahn, dem Bus oder Minibus ergaben sich viele Kontakte. Leider versuchen vor allem in der Nähe der Sehenswürdigkeiten immer wieder Nepper, Schlepper, Bauernfänger einem das Geld "aus der Tasche zu locken", aber da hatten sie bei mir keine Chance.
Bei den Pyramiden - es waren im Vergleich zu Zeiten vor der Revolution vielleicht 10% der Touristen dort - lügen die Kameltreiber und sonstigen Führer das Blaue vom Himmel um einen Touristen aufs Kamel zu locken.
Das erste Bild zeigt eine Demo auf dem Tahrir-Platz, an der ich nach dem Besuch des ägyptischen Museums vorbei kam. In den Nachrichten sieht das immer viel dramatischer aus, als es in Wirklichkeit ist. Die Szene habe ich abends in der Tagesschau sehen können.
Bei den Pyramiden - es waren im Vergleich zu Zeiten vor der Revolution vielleicht 10% der Touristen dort - lügen die Kameltreiber und sonstigen Führer das Blaue vom Himmel um einen Touristen aufs Kamel zu locken.
Das erste Bild zeigt eine Demo auf dem Tahrir-Platz, an der ich nach dem Besuch des ägyptischen Museums vorbei kam. In den Nachrichten sieht das immer viel dramatischer aus, als es in Wirklichkeit ist. Die Szene habe ich abends in der Tagesschau sehen können.
Samstag, 2. Juni 2012
Eine Nacht in der Wüste
Raus aus Kairo, rein in die Wüste!
Eine super Idee von Marcel und Daniela.
Vorbei an der Oase Fayum fuhren wir zum Wadi Hitan, einem Wüstental, in dem die Erosion 40 Millionen Jahre alte Skelette freigelegt hat.
Die Nacht verbrachten wir im Zelt bzw. unter freiem Himmel gemeinsam mit zwei Wüstenfüchsen ;-).
Vom Aufruhr rund um Mubaraks Verurteilung haben wir nichts mitbekommen, es ist alled ruhig hier.
Eine super Idee von Marcel und Daniela.
Vorbei an der Oase Fayum fuhren wir zum Wadi Hitan, einem Wüstental, in dem die Erosion 40 Millionen Jahre alte Skelette freigelegt hat.
Die Nacht verbrachten wir im Zelt bzw. unter freiem Himmel gemeinsam mit zwei Wüstenfüchsen ;-).
Vom Aufruhr rund um Mubaraks Verurteilung haben wir nichts mitbekommen, es ist alled ruhig hier.
Freitag, 1. Juni 2012
Cairo Midan Tahrir
Den ersten Tag in Kairo verbrachte ich in der Deutschen Schule in Marcels Klasse (ein wirklich netter und sehr interessanter Besuch. Ich hatte das Glück gleich zwei Aufführungen beiwohnen zu dürfen) und anschließend mit einem Spaziergang zum Tahrir -Platz. Das ausgebrannte Gebäude von Mubaraks Partei scheint das einzige Zeugnis der vielen Demos und Unruhen zu sein. Ansonsten wirkt das Leben in den Straßen nach 'buisiness as usual'. Das arabische Essen, zu dem Marcel mich in ein Restaurant führte, war lecker.
Bisher irritiert mich, dass ich wirklich kein einziges Wort arabisch verstehe und ich mich nicht mit den Leuten verständigen kann. Das Verkehrschaos erinnert mich doch sehr an die Großstädte in America del sur.
Freitag, 25. Mai 2012
Auf geht's nach Kairo
Nach 3 Wochen zu Hause treibt es mich wieder in die Welt hinaus.
Ein altes Versprechen löse ich mit dem Besuch in Kairo ein. Marcel und Daniela arbeiten seit 2 Jahren dort an der deutschen Schule (DEO).
Ich werde euch auf dem Laufenden halten ...
Ich werde euch auf dem Laufenden halten ...
Abflug ist am 30. Mai, zurück sein werde ich am 6. Juni.
Samstag, 5. Mai 2012
Back home!
Liebe Freunde,
diesen Eintrag kann ich bereits wieder gemütlich zu Hause am eigenen Compi schreiben.
Nach kleinen Problemen mit American Airlines - die einfach schlecht organisiert sind, jedenfalls in Miami - sind wir etwas verspätet, aber wohlbehalten, in Paderborn angekommen. Wie es sich gehört, regnet es. Sonst hätte ich mich auch nicht so zu Hause gefühlt ;-).
Mein Dank geht zunächst an Ralf, der mich 3 Monate lang ausgehalten und mit mir eine unvergesslich schöne Zeit verbracht hat.
Auch an die fleißigen Leser ein herzliches Dankeschön, vor allem natürlich an die netten 'Kommentatoren'.
Wann es hier den nächsten Eintrag gibt, weiß ich nicht sicher. Lange wird es sicher nicht dauern - mein Sabbathalbjahr ist schließlich noch nicht vorbei!!!
Herzliche Grüße von Daniel!
diesen Eintrag kann ich bereits wieder gemütlich zu Hause am eigenen Compi schreiben.
Nach kleinen Problemen mit American Airlines - die einfach schlecht organisiert sind, jedenfalls in Miami - sind wir etwas verspätet, aber wohlbehalten, in Paderborn angekommen. Wie es sich gehört, regnet es. Sonst hätte ich mich auch nicht so zu Hause gefühlt ;-).
Mein Dank geht zunächst an Ralf, der mich 3 Monate lang ausgehalten und mit mir eine unvergesslich schöne Zeit verbracht hat.
Auch an die fleißigen Leser ein herzliches Dankeschön, vor allem natürlich an die netten 'Kommentatoren'.
Wann es hier den nächsten Eintrag gibt, weiß ich nicht sicher. Lange wird es sicher nicht dauern - mein Sabbathalbjahr ist schließlich noch nicht vorbei!!!
Herzliche Grüße von Daniel!
Samstag, 28. April 2012
Zurück in Quito - Die Vorbereitungen für die Rückreise laufen
Nach Zwischenstopps in Piura und am Strand von Màncora sind wir inzwischen in Quito im Stammhostel Bluehouse angekommen. Die letzten Tage hier sind angebrochen und es macht sich die altbekannte Gefühlsmixtur aus Wehmut und Vorfreude breit. Gern würde ich meine Liebsten hierherholen und eine Weile länger bleiben.
Irgendwo unterwegs wurde mir ein falscher 20er Nueva Soles Schein untergejubelt. Glücklicherweise hält sich der Schaden mit ca. 6€ in Grenzen.
Habe ich so etwas wie ein Fazit zu bieten?
Mmmh. Ecuador ist komplett grün, bietet auf wenig Fläche unglaubliche Vielfalt an Natur und die Menschen sind ein wenig 'unlustig'. Keine Straßenmusik, kaum tanzende, lachende Menschen, wie ich sie von Mittelamerika, vor allem von Cuba gewohnt war. Zu Peru: Die Südperuaner unterscheiden sich sehr vom Norden. Auf Märkten, in den Collectivos sind wir immer wieder lachenden, scherzenden Leuten - ob groß oder klein - begegnet. Peru hat allerdings vor allem im Norden ein Müllproblem. Kilometerlange Müllhalden entlang der Panamericana (in der Wüste) zeugen davon. Einer großen Bandbreite von Bewahrung der Traditionen bis Nacheifern des westlichen Konsumwahns kann man in Peru überall begegnen. Es ist schwer, die ganzen Eindrücke zusammenzufassen. Mein Favorit für einen längeren Aufenthalt ist Südperu, die Gegenden um Cusco oder Arequipa.
Ecuador befindet sich im Ausverkauf - Öl im Oriente fördern, exportieren und dafür alle Straßen massiv ausbauen. Das im Norden Ecuadors liegende (nahe zur kolumbianischen Grenze), indigen geprägte Otavalo mit dem größten Markt für traditionelle Stoffe und Artesanias hält dagegen.
Ich schildere hier nur meinen sehr subjektiven Eindruck....
bis bald in Paderborn.
Irgendwo unterwegs wurde mir ein falscher 20er Nueva Soles Schein untergejubelt. Glücklicherweise hält sich der Schaden mit ca. 6€ in Grenzen.
Habe ich so etwas wie ein Fazit zu bieten?
Mmmh. Ecuador ist komplett grün, bietet auf wenig Fläche unglaubliche Vielfalt an Natur und die Menschen sind ein wenig 'unlustig'. Keine Straßenmusik, kaum tanzende, lachende Menschen, wie ich sie von Mittelamerika, vor allem von Cuba gewohnt war. Zu Peru: Die Südperuaner unterscheiden sich sehr vom Norden. Auf Märkten, in den Collectivos sind wir immer wieder lachenden, scherzenden Leuten - ob groß oder klein - begegnet. Peru hat allerdings vor allem im Norden ein Müllproblem. Kilometerlange Müllhalden entlang der Panamericana (in der Wüste) zeugen davon. Einer großen Bandbreite von Bewahrung der Traditionen bis Nacheifern des westlichen Konsumwahns kann man in Peru überall begegnen. Es ist schwer, die ganzen Eindrücke zusammenzufassen. Mein Favorit für einen längeren Aufenthalt ist Südperu, die Gegenden um Cusco oder Arequipa.
Ecuador befindet sich im Ausverkauf - Öl im Oriente fördern, exportieren und dafür alle Straßen massiv ausbauen. Das im Norden Ecuadors liegende (nahe zur kolumbianischen Grenze), indigen geprägte Otavalo mit dem größten Markt für traditionelle Stoffe und Artesanias hält dagegen.
Ich schildere hier nur meinen sehr subjektiven Eindruck....
bis bald in Paderborn.
Dienstag, 24. April 2012
Cusco zum 2.
Zurück in Cusco haben wir nach dem gestrigen 'Lazy-Sunday' heute eine Wanderung zu weiteren Inkaruinen im Umfeld der Stadt unternommen.
Auf dem Rückweg führte kein Weg an unserem Stamm-Saftladen in einer Markthalle vorbei. Ein Liter frischer Mango-Orange-Aloe-Saft für 1 €!
Die Zeit reichte noch für ein Besuch im Top Museum der Stadt. Dienstag früh geht dann unser Flug über Lima zurück in den Norden Perus.
Auf dem Rückweg führte kein Weg an unserem Stamm-Saftladen in einer Markthalle vorbei. Ein Liter frischer Mango-Orange-Aloe-Saft für 1 €!
Die Zeit reichte noch für ein Besuch im Top Museum der Stadt. Dienstag früh geht dann unser Flug über Lima zurück in den Norden Perus.
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