Sonntag, 17. Juli 2016

Samstag, 16. Juli 2016

Arequipa erster Tag

Arequipa, die Weiße Stadt auf über 2300m mit mehr als 300 Sonnentagen im Jahr und Temperaturen, die am Tag selbst jetzt im Winter selten unter 20 Grad liegen. Nachts kann es zur Zeit schon mal unter 5 Grad sinken. Unser Hostel bietet von der Dachterasse einen herrlichenAusblick auf die Gipfel des Chachani (6075m), den Misti (aktiver Vulkan 5821m) und Pichu Pichu (5664m). 
Wir genießen die Sonne, und bewundern auf unserem Streifzug durch die Altstadt die Achitektur aus der Kolonialzeit. Die Markthalle zieht uns wieder magisch an. Ein buntes, geschäftiges Treiben, in dessen Mitte wir frischgepresste Säfte genießen. Diese Markthallen sind ein echtes Spektakel, einfach faszinierend.

Freitag, 15. Juli 2016

Schöne Seiten von Lima

Über die unschönen Seiten Limas wird allenthalben berichtet: Smog, Verkehrsstau, Wasserknappheit, Müllhalden, Kriminalität.
Es gibt auch schöne Seiten und gute Ansätze. Barranco ist ein schöner und ruhiger Stadtteil am Meer, mit dem Metropolitan- Bus für 2,50 Soles in 30 Minuten erreichbar. Einige Künstler haben sich dort niedergelassen,  Kunsthandwerk und gemütliche Restaurants in Hinterhöfen lassen sich entdecken. Ein vegetarisches konnten wir dank Google-Suche entdecken und ausprobieren - ökologische Projekte in den Kinderschuhen.
Im historischen Zentrum herrschte permanente Polizeipräsenz. Selbst ein Rückweg nach dem Dunkelwerden vom 'Circuito Magico de Agua' ohne 'Taxi seguro' ließ sich ohne Ängste bewältigen. Mir scheint, die Bekämpfung der Kriminalität hat Fortschritte gemacht. Die Wartezeit am Flughafen - wir warten auf den Flug nach Arequipa - verschafft mir die Zeit, etwas ausführlicher zu schreiben :-).
Ganz Peru bereitet sich auf den Nationalfeiertag vor. Fahnen allerorten, Anstecker und Aufkleber an vielen Jacken und T-Shirts sind zu sehen. Rot-weiß-rot.
Am Morgen holen wir uns einen frisch gemixten jugo de pina und zum Frühstück in der Markthalle bestelle ich für 7 Soles (2 €) einen  Ensalato de Frutas. Wir sind völlig überrascht ob deren Größe und Vielzahl der Früchte. Eine davon könnem wir nicht identifizieren. Lecker!
Der Rabengeier, den ich in Baranco auf dem Dach vor die Linse bekam, wird von der Stadt zum Aufspüren von Müllhalden eingesetzt. Die Geier kreisen meist in Gruppen und lassen sich auf futterversprechenden Müllplätzen nieder. Der eingepflanzte GPS-Chip holt die Müllmänner auf den Plan.

Mittwoch, 13. Juli 2016

Miraflores

Dem Jetlag ein Schnippchen schlagen - ja, es ist uns gelungen. Wir haben bis zum Abend durchgehalten und fühlen uns einigermaßen ausgeschlafen.
Zum Frühstück gehen wir zum nahegelegenen Markt und genießen einen frisch gemixten Jugo de pina. Die Auswahl an Früchten ist traumhaft, die Säfte sind lecker und günstig.
Anschließend geht's mit dem Metrobus nach Miraflores, dem modernen Stadtteil am Pazifik. Fragten wir uns in der Altstadt noch, warum wir kaum Touristen sehen, war es uns jetzt klar. Die sind alle in Miraflores.  Der krönende Abschluss ist der Besuch des "Circuito Magico de Agua". Die Wasser- und Lichtspiele waren beeindruckend schön. Ein original Pisco Sour musste natürlich auch sein :-).

Montag, 11. Juli 2016

Sonntag, 10. Juli 2016

Ankuft in Lima

Nach problemfreiem Ablauf (von Fankfurt über Madrid) sind wir - mit etwas Verspätung - gut in Lima angekommen. Glücklicherweise verzögerte sich auch der Anschlussflug in Madrid, so dass unser Gepäck mit uns kommen konnte.  Wir sind etwas müde, aber gut gelaunt und haben den ersten Stadtrundgang durch die Altstadt gemacht.

Mittwoch, 29. Juni 2016

Peru - Bolivien. Vorbereitungen

Bald geht's wieder los. Ich freue mich riesig darauf! Wir werden zunächst von Frankfurt über Madrid nach Lima fliegen. Dort werden wir am 11.7. ankommen und euch auf dem Laufenden halten. Mein 30 Jahre alter LOWE-Rucksack steht zum Bepacken bereit. Seine und meine 3. Lateinamerikareise.
Dieser Post ist der Test, ob das Bloggen vom Handy aus funktioniert. Hasta pronto :-)