Dienstag, 13. März 2012

Cuenca vieja - und eine Kletterhalle gibt es auch

Es folgt eine Fotostrecke zur Altstadt von Quenca, die wir heute fast komplett abgelaufen haben.
Hervorzuheben sind die mehr oder weniger schön gestalteten Innenhöfe der Gebäude aus Kolonialzeiten. Leider werden einige auch als Parkflächen missbraucht, statt sie grün zu bepflanzen und mit Sitzgelegenheiten auszustatten. Die schönsten Gebäude sind meist Hotels der mittleren oder gehobenen Kategorie.
Wie das bei Süchtigen so der Fall ist, finden sie kurz vor dem Entzug noch Nachschub. Wie Ralf das wieder gemacht hat - keine Ahnung, jedenfalls hat er, während ich skypete (auch eine nette Wortschöpfung),eine Kletterhalle aufgetan. Morgen gibts dann erstmal 'Fingerfood'.
Auf dem letzten Bild sieht man Ralf bei seiner Lieblingsbeschaeftigung beim Kaffeetrinken: Ipod ;-)

Fortsetzung Fotostrecke

Sonntag, 11. März 2012

Trecking am Tunguruahua

Weil das Wetter passte unternahmen wir von Riobamba aus einen 2 Tage Trekking-Trip nach Palictahua, das auf der anderen Seite des Vulkans Tunguruahua liegt. Auf schönem Terrain konnten wir Zelten und Hikes unternehen. Die Ausblicke waren mal wieder genauso schön wie die Aufstiege schweißtreibend. Auf einem Trip konnten wir zur Belohnung in einer heißen Quelle baden. Seht dazu auch auf Schüpfs Seite nach.
Nun gehts weiter nach Cuenca ...
Grüße an alle, Daniel.
PS: Es sind noch ein paar Fotos aus Banos dabei, Z.B. die Kletterfotos.














 



Riobamba -geschäftige Stadt ohne Flair

Auf unserer Zwischenstation in Riobamba brachte der Stadtrundgang für keine Aha-Effekte. Es gibt ein paar nette Plazas, ein paar sehenswerte Kirchen. Ansonsten waren für mich der immense Verkehr mit Staub und Abgasen ein hervorstechendes Merkmal. Auf den Fotos (schlechte Qualität, mit Handy aufgenommen) sind unsere „Nobelunterkunft" (Budget, 13 Dollar incl. Frühstück) und Eindrücke von der Stadt zu sehen. Vor der Markthalle haben wir ein Mittagessen für 1,50 Dollar zu uns genommen (ja, vegetarisch!

Donnerstag, 8. März 2012

Abschied von Baños - Riobamba wir kommen

Der Abschied fällt schwer, in Baños habe ich mich sehr wohl gefühlt.
Nach acht ausgefüllten Tagen „on the road again".
Ab sofort werde ich ab und zu „en español" posten, damit Azúl und ihr Freund, die uns häufig in der 'Bar Bass' Gesellschaft geleistet haben, unsere weitere Reise mitverfolgen können. Anbei noch ein Foto beim Warten im Busbahnhof von Baños.

Saludos à Azùl

Me gusto mucho el tiempo en el Bar Bass. Voy a escribir unas noticias en español, para què leyen nuestra viaje siguiente. ;-) Hasta pronto, Daniel

Mittwoch, 7. März 2012

Letzte Tage in Baños.

Der „San Martin" - Felsen hat uns heute einen zufrieden Nachmittag
beschert. Natürlich hat unser Guide Huassa mit dem Kletterequipment
auch dazu beigetragen. Die Routen am Basaltstein waren schön knackig
und haben uns „dicke" Arme beschert. Nach dem Aufstieg zum Refugio auf
dem Vulkan Tunguruahua gestern (siehe Blogeintrag bei Schüpf, 1900m
Aufstieg) ein weiteres sportliches Highlight. Morgen, an unserem
vorletzten Tag in Baños wird in der Sprachschule gekocht und Abschied
vom Spanischunterricht genommen. Wie es am Donnerstag weitergeht?
.... Wird erst im nächsten Eintrag verraten. Grüße an alle, Daniel ;-)

Freitag, 2. März 2012

Ab in die Lüfte! + Impressionen von Banos

Wow!!! Mein erster Gleitschirmflug!
Nachdem wir Ralfs Bekannten von seiner letzten Reise - Edgar - endlich antrafen wurde die Planung schnell umgesetzt. Gestern Nachmittag spielte das Wetter mit und ich kam zu dem unvergleichlichen Vergnügen, durch den Wind sanft in die Luft gehoben zu werden. Die Windstärke war gerade passend, dass wir über einer Stelle schwebend langsam höher steigen konnten. Ich hatte es ja schon vermutet, dass mir das Fliegen Spaß machen würde. Edgar legte dann noch eine kleine „Karusselfahrt" ein, was meinem Magen dann doch nicht so gut bekam. Trotzdem ging es mir dann schnell wieder besser, als ich wieder festen Boden unter den Füssen hatte.
@Claudia: Zumindest zeitweise war ich nicht geerdet und habe die Bodenhaftung völlig verloren!
Die Gefahr ist in Baňos groß, dass das passiert. :-)
Viele Grüße, Daniel